Dissipation Elements at the Flame Surface in Methane Diffusion Flame (B. Hentschel and D. Denker)

Flame in Slotburner (S. Kruse)

Particle Charged Flow (E. Varea)

DNS of a scaled-up Diesel injector

Dissipation Element Analysis of Methane Diffusion Flame (D. Denker)

DNS of a scaled-up Diesel injector (M. Bode)

Quartz nozzle sampling in a methane counterflow flame (M. Baroncelli)

Oxyfuel coal combustion in a hot gas stream (D. Felsmann)

Turbulent/non-turbulent interface in high Reynolds number Jet (D. Denker and B. Hentschel)

Gegenstrombrenner


Am Institut für Technische Verbrennung wird zurzeit ein Gegenstrombrenner zur Untersuchung der Rußbildung von Biokraftstoffen im Rahmen des Exzellentsclusters „TMFB - Tailor Made Fuels from Biomass“ betrieben.


Versuchsaufbau

Schematische Darstellung Gegestrombrenner
Gegenstrombrenner des ITV

Der Versuchsaufbau zeichnet sich durch eine verhältnismäßig einfache Geometrie aus, an der sich grundlegende Fragestellungen der Verbrennungsforschung, wie z.B. die Bildung von Schadstoffen, optimal untersuchen lassen.

 

Der Gegenstrombrenner besteht aus zwei gegenüberliegenden Düsen, aus denen Brennstoff und Oxidator ausströmen, so dass sich zwischen den beiden Düsen eine stabile, laminare Flamme ausbildet. Über Durchflussregler lassen sich verschiedenste Brennstoff- und Oxidatorgemische einstellen. Ein Co-Flow aus Stickstoff schützt die Flamme vor dem Eindringen von Luft aus der Umgebung. Das bei der Verbrennung entstehende Abgas wird durch eine Pumpe aus dem oberen Teil des Gegenstrombrenners abgesaugt.

 

Der Abstand der Düsen kann variiert werden und garantiert gleichzeitig sein sehr gutes Sichtfeld auf die Flamme für laserspektroskopische Untersuchungen. Ebenso kann die Flamme mittels Thermoelementen oder gaschromatographischen Untersuchungen vermessen werden.

 

Die einfache Geometrie des Gegenstrombrenners ermöglicht es, diesen optimal in numerischen Simulationen zu berechnen. Somit können mittels der experimentellen Ergebnisse vom Gegenstrombrenner neue numerische Methoden in Simulationen mit wohl definierten Randbedingungen zunächst validiert werden.

Ansprechpartner

Stephan Kruse